Retter Messe Wels eröffnet

„Gäbe es diese Messe nicht, müsste man sie erfinden!“

 

Bundesminister Sobotka zur Messe Retter in Wels

img_0617

 

So groß wie noch nie präsentiert sich Österreichs Messe für Sicherheit und Einsatzorganisationen noch bis Samstag, 1. Oktober.

 

Wimmer: Prominent und hochrangig besuchte Eröffnung

Messepräsident Hermann Wimmer freute sich über die – auch für diese Messe – ungewöhnlich große Zahl an hochrangigen Besuchern der Eröffnungsfeier aus den Einsatzorganisationen aber auch aus Politik und Wirtschaft. Seit Bestehen dieser Messe in Wels wurde sie stetig größer. 2016 nehmen 183 Aussteller aus 7 Nationen teil.

img_0722

Rabl: Ohne Sicherheit keine Freiheit

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl:  Das Thema Sicherheit durchdringt alle Lebensbereiche – sei es in der Freizeit oder im Wirtschaftsleben, Sicherheit vor Verbrechen, Katastrophen oder Unfällen. Auch für die Stadt Wels ist die Sicherheit eines der zentralen Themen.

 

Die Messe Retter ist von enormer Wichtigkeit für die Einsatzorganisationen, eben weil es sich um ein Thema handelt, das viele Organisationen und Lebensbereiche betrifft – hierbei ist die Kommunikation zwischen den Einsatzkräften – die auf dieser Messe gefördert wird – von zentraler Bedeutung.

Die Stadt Wels verfügt über die größte freiwillige Feuerwehr des Landes – dies ist gerade in Zeiten enger Budgets ein klarer Vorteil. Die Freiwilligen leisten aber auch gesellschaftliche Arbeit – so wird in der Jugendfeuerwehr Disziplin und Engagement vermittelt. Ebenso ist die Stadt stolz auf die jüngst eröffnete modernste Rettungszentrale.

 

Rabl äußert zwei zentrale Anliegen an die anwesenden Regierungsmitglieder: An den Bundesminister für Inneres richtet er einen Appell für mehr Polizei für die Stadt Wels – nicht ohne die bestehenden Polizistinnen und Polizisten in Wels ausdrücklich für ihre Arbeit zu loben. An die Landesregierung äußert er den Wunsch zu gesetzlichen Rahmenbedingungen für mehr Kompetenzen und Befugnisse für die Stadt- und Ordnungswache. Zudem kündigt er an, die Videoüberwachung gemeinsam mit der Polizei auszudehnen – diese ist ein Erfolgsmodell in Wels für Prävention sowie auch für Aufklärung.

img_0775

Pilsl: 500.000 Menschen sicher durch Oberösterreich geleitet

Landespolizeidirektor Hofrat Andreas Pilsl, BA, MA zeigt beeindruckende Zahlen. In der Flüchtlingskrise in einem Jahr mehr als 500.000 Menschen sicher durch das Bundesland zu geleiten gelingt nur, wenn alle Einsatzorganisationen zusammenarbeiten. Dies ist hervorragend gelungen. In täglichen Abstimmungsrunden über vier Monate hinweg wurde Vorbildliches erreicht. Und, so Pilsl, das hat die Einsatzkräfte einzigartig zusammengeschweißt.

 

Steinkellner: In weniger als 15 Minuten zur Stelle

Vizepräsident WHR Dr. Heinz Steinkellner (in Vertretung von Präsident LAbg. Dr. Walter Aichinger) konnte ebenfalls mit beeindruckenden Zahlen aufwarten. Mehr als 22.000 vorwiegend freiwillige Mitarbeiter des Roten Kreuzes sorgen dafür, dass die Hilfe in weniger als 15 Minuten vor Ort ist. Er betonte, dass die Freiwilligen aus Liebe zum Menschen Maßgebliches zur Sicherheit der Bürger beitragen.

 

Bundesschulungsleiter Jürgen Grassl, MSc vom Arbeiter-Samariter-Bund Österreich wies auf den bevorstehenden Umbruch der Rettungslandschaft hin. Die kommende Überalterung der Bevölkerung stellt auch die Helfer vor komplexere Krankheitssituationen. Permanente und qualitativ hochwertige Fortbildungen sind daher unabdingbar. Nicht zuletzt deshalb unterstützt er die 1. Retter Notfallstage als Kongress und Fortbildung im Rahmen dieser Messe.

 

Kronsteiner: Technik muss den Menschen dienen

Landesbranddirektor Dr. Wolfgang Kronsteiner hob die Expertise der Helfer in allen Bereichen hervor. Er richtet ein Plädoyer an die Entwickler bei ihren Innovationen im Bereich der Technik den Menschen ins Zentrum zu rücken und auf seine Bedürfnisse auszurichten. Die Technik ist wichtig, aber zentral ist der Mensch, der Helfer, der diese Technik vor Ort anwendet.

 

Branddirektor der Stadt Wels und Vizepräsident des ÖBFV Ing. Franz Humer, MSc weist auf den raschen Umbruch in den Rahmenbedingungen hin. Es ist zentral die Kompetenzen des jeweiligen Bundeslandes auszubauen und zu nutzen. Daher gibt es in den Bundesländern jeweils Kompetenzzentren, die ihr Wissen an die anderen Landesverbände bzw. Feuerwehren weitergeben. So kann Expertise effizient – und als Vordenker für die anderen – genutzt werden.

img_0781

Kern: Digitalisierung als Herausforderung für die Feuerwehren

Die Zukunft des Ehrenamtes diskutierte Feuerwehrpräsident Albert Kern. Das Feuerwehrwesen in dieser Form gibt es seit etwa 150 Jahren, es wurde zwar stets weiterentwickelt, hat sich jedoch in dieser Form bewährt. Einen gesellschaftlichen Wandel gab es laut Kern schon immer, aktuell jedoch beschäftigt ihn die fortschreitende Digitalisierung und die daraus resultierende Verengung der Gesellschaft. Auch dieser Herausforderung kann jedoch entgegengewirkt werden und neue Medien wie Facebook beispielsweise für eine schnellere, verlässliche und gemeinsame Kommunikation nutzen.

 

Die Motivation in den Feuerwehrdienst einzutreten und die damit einhergehende Selbstlosigkeit wird jedoch immer geringer. Der Großteil der Gesellschaft ist berufstätig und freizeitorientiert, wodurch das System der Freiwilligen Feuerwehr gefährdet ist. Dem wird jedoch laut Kern bereits seit längerem entgegen gewirkt. Der Aufgabenbereich wurde verändert und erweitert, die Brandbekämpfung macht mittlerweile nur noch 10 Prozent der Feuerwehrarbeit aus. Hohe Flexibilität und Improvisationsbereitschaft zeichnet die Freiwillige Feuerwehr aus.

 

Die 340.000 Mitglieder in Österreich bilden quasi die Feuerwehrfamilie. Dadurch wird auch ein wesentlicher gesellschaftlicher Aspekt abgedeckt. Er weist darauf hin, dass im Rahmen des EU Konzepts diese gut ausgebildeten Feuerwehrleute auch einen zentralen Beitrag für die europäische Sicherheit – hier vor allem bei Waldbränden – übernehmen.

 

Podgorschek: Werde Feuerwehrmann

Auch Landesrat KommR Elmar Podgorschek sieht das Feuerwehrwesen in Oberösterreich als sehr gut aufgestellt an, welches auch ohne wesentliche Veränderungen so beibehalten werden kann. Die Feuerwehr ist vor allem im deutschsprachigen Raum gut gerüstet und hat seiner Meinung nach sehr wohl eine Zukunft. Er streicht heraus, dass die vom Vorredner genannte Zahl 340.000 – im Vergleich beispielsweise zu einer Anzahl von 1.500 Feuerwehrleuten in Kanada – den gesellschaftlichen Stellenwert in Österreich unterstreicht. Er geht jedoch noch einen Schritt weiter und kündigt an, selbst die Ausbildung zum Feuerwehrmann „ganz von Anfang“ zu beginnen.

 

NAbg. KommR Franz Kirchgatterer (in Vertretung von Landesrätin Birgit Gerstorfer): Für das zentrale Thema müssen Mittel und Ressourcen optimal eingesetzt werden und auch Zuständigkeiten geklärt sein. Mehr Polizei wäre in vielen Regionen wichtig ebenso wie eine Stärkung des Bundesheeres.

 

Hammer: Sicherheitsgefühl der Bürger wieder heben

Präsident NAbg. Vizebürgermeister Mag. Michael Hammer (in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer) schreibt, wie seine Vorredner, der Sicherheit einen hohen Stellenwert zu. Die Retter findet seiner Meinung nach in einer Zeit statt, in der das Thema Sicherheit der Menschen wieder ganz oben auf der Agenda steht.

 

Das Zusammenkommen der Hilfsorganisationen auf der Messe ist deshalb sehr wichtig, weshalb er den Stellenwert der Retter ist in diesem Zusammenhang riesig. Hammer betont, dss Oberösterreich über eines der besten Sicherheitssysteme der Welt verfügt. Dennoch muss das Sicherheitsbedürfnis der Gesellschaft wieder gestärkt werden. Es ist notwendig, sich an neue Gegebenheiten wie Terror, Naturkatastrophen oder technische Gefahren durch Hacker anzupassen – dazu trägt die Retter bei. Um diesen Wandel zu vollziehen, muss das System staatlich ausgebaut und verbessert werden. Es müssen die erforderlichen Ressourcen zur Verfügung stehen, um in Notfällen entsprechend reagieren zu können. Zudem müssen die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um das Ehrenamt zu fördern und zu finanzieren. Letztlich ist auch ein Teil der Sicherheit, dass jeder Bürger sich selbst wieder mehr als Retter sieht. Sicherheitsbedürfnis, Eigenverantwortung und gesellschaftliche Verantwortung müssen wieder gestärkt werden.

 

Sobotka: Gäbe es diese Messe nicht, man müsste sie erfinden

Der Österreichische Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka dankt allen Einsatzkräften, egal an welcher Stelle, für ihr Engagement in der Gesellschaft. Gäbe es die Retter in Wels nicht, so müsste sie erfunden werden. Der Standard in Österreich ist sehr hoch, darauf können wir stolz sein. Wichtig ist, mit Optimismus und Tatkraft in die Zukunft zu blicken und nicht alles schlecht zu reden. Gerade daher ist diese Messe Retter für alle Einsatzorganisationen aber auch für alle Bürger von enormer Bedeutung.

 

Beim anschließenden Messerundgang konnten sich die Ehrengäste selbst ein Bild über die Vielfalt der Retter 2016 machen. Natürlich wurden auch diverse Highlights besucht wie beispielsweise der Messestand der Firma Rosenbauer. Die Geschäftsführung von Rosenbauer Österreich nutzte den Augenblick und weihte die neue Tragkraftspritze FOX 3 durch GF Markus Wieshofer und Dr. Thomas Hametner von BRP Rotax im Beisein des Bundesministers ein. Die nächsten drei Tage kann viel gesehen und erlebt werden auf der Retter.

 

Alle Informationen zum Rahmenprogramm sowie ermäßigte Vorverkaufstickets oder Anmeldeformulare finden Sie online unterwww.rettermesse.at

 

Ehrung des Landes OÖ für Paralympics-Silbermedaillen-Gewinner Walter Ablinger und Markus Swoboda

ehrung-paralympics-teilnehmer_1_land_ooe_linschinger

Sport-Landesrat Dr. Michael Strugl ehrte gemeinsam mit ÖOC-Präsident Dr. Peter Mennel Oberösterreichs Paralympics-Silbermedaillen-Gewinner Walter Ablinger und Markus Swoboda – v.l.: Dr. Peter Mennel, Walter Ablinger, Markus „Mendy“ Swoboda, Michael Strugl

 

Sport-Landesrat Dr. Strugl: „Wir sind stolz, dass zwei von neun Medaillen Österreichs bei den Paralympics in Rio von oö. Para-Sportlern gewonnen wurden“

 Vor dem Beginn der Sport-Enquete am Dienstag, 27. September, die sich mit dem „Sport der Zukunft“ befasste, nützte Sport-Landesrat Dr. Michael Strugl den festlichen Rahmen im Linzer Schlossmuseum, um zuerst in die sportlich sehr erfolgreiche Vergangenheit zu blicken und vor den rund 250 Enquete-Besuchern/innen die Paralympics-Silber-Medaillengewinner Handbiker Walter Ablinger und Para-Kanute Markus Swoboda (beide RSC heindl OÖ) offiziell zu ehren.

Walter Ablinger (47) aus Rainbach im Innkreis, der Gold- und Silbermedaillen-Gewinner von London 2012, musste sich beim Einzelzeitfahren über 20 Kilometer am 14. September nur dem Italiener Vittorio Podesta geschlagen geben und holte in seiner Klasse H3 die Silber-Medaille. Para-Kanu war in Rio zum ersten Mal olympisch und der 6-fache Europameister und 5-fache Weltmeister Markus Swoboda (26) aus Altenberg gewann am 15. September im 200 m Kanu-Sprint KL 2  Silber. Er blieb um 1,536 Sekunden hinter dem Australier Curtis McGrath.

„Österreich war mit neun Medaillen bei den Paralympics in Rio de Janeiro sehr erfolgreich. Wir sind sehr stolz, dass zwei davon von oberösterreichischen Para-Sportlern gewonnen wurden. Walter Ablinger und Markus Swoboda hielten dem Druck stand und wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. Sie haben somit das Sportland Oberösterreich in Rio würdig vertreten. Sie sind echte Vorbilder für viele Para-Sportlerinnen und Sportler“, gratulierte Landesrat Strugl zu ihren Erfolgen.Ebenfalls für ihre Leistungen vor den Vorhang geholt wurden die Paralympics-Teilnehmer/innen Tischtennis-Spieler Egon Kramminger, Dressur-Reiter Thomas Haller und die Para-Ruder-Mix-Mannschaft Erika Buchinger, Thomas Ebner, Benjamin Strasser und Gerheid Pahl (Buchinger und Pahl konnten bei der Veranstaltung allerdings nicht anwesend sein).

 

ehrung-paralympics-teilnehmer_2_land_ooe_linschinger

 

 

 v.l.: ÖOC-Präsident Dr. Peter Mennel, Markus „Mendy“ Swoboda, Thomas Haller, Benjamin Strasser, Thomas Ebner, Sport-Landesrat Dr. Michael Strugl, Walter Ablinger, Egon Kramminger

 

Fotos: Land OÖ / Franz Linschinger

SV Guntamatic Ried – SK Rapid Wien

dsc_0943

Sonntag, 02.10.2016, 16:30 Uhr, Keine-Sorgen-Arena (live bei Sky), Schiedsrichter Rene Eisner

Der SK Rapid Wien hat zehn der letzten elf Bundesligaspiele gegen die SV Guntamatic Ried gewonnen, das letzte Heimspiel am 20. März 2016 entschieden allerdings die Innviertler mit 1:0 für sich. In den jüngsten 19 Begegnungen der beiden Klubs gab es kein einziges Unentschieden.

Die Rieder sind seit vier Spielen ungeschlagen (2 Siege, 2 Remis). Rapid hat die letzten sieben Spiele in der Bundesliga nicht verloren, in vier der letzten fünf Spiele aber jeweils nur ein Remis erreicht. Auswärts spielten die Wiener zuletzt drei Mal in Folge 1:1.

Christopher Dibon steht vor seinem 100. Bundesligaspiel (20 für Admira/Wacker Mödling, 6 für Red Bull Salzburg, 73 für Rapid).

 

– Der SK Rapid Wien gewann 58% der Spiele in der Tipico Bundesliga gegen die SV Guntamatic Ried. Gegen kein anderes aktuelles Team der Tipico Bundesliga haben die Wiener eine so hohe Siegquote.

– Der SK Rapid Wien spielte in den letzten 3 Auswärtsspielen jeweils remis. So viele Auswärtsremis in Serie gab es für die Wiener in der Tipico Bundesliga zuletzt im Februar 2012.dsc_0924

– Die SV Guntamatic Ried holte im September 7 Punkte aus 3 Spielen und blieb ungeschlagen. Kein Team holte im September mehr Punkte als die Oberösterreicher.

– Der SK Rapid Wien kassierte saisonübergreifend in den letzten 12 Spielen in der Tipico Bundesliga nie mehr als ein Gegentor pro Spiel – erstmals seit Mai 2005.

– Clemens Walch erzielte 3 Tore in der Anfangsviertelstunde – die meisten in dieser Saison der Tipico Bundesliga. Der SK Rapid Wien kassierte in diesem Spielabschnitt kein Gegentor – wie sonst nur der SV Mattersburg.

 

Gesamtbilanz:  77 Spiele / 14 S / 18 U / 45 N – Tore: 76:145

Heimbilanz: 38 Spiele /  14 S / 10 U / 14 N – Tore: 52:49

  1. Spiel gegeneinander: 02.08.1995 (2:1)
  2. Heimspiel: 02.08.1995 (2:1)

Höchster Sieg: 3:0 (22.03.1997 / 17.05.2009)

Höchster Heimsieg: 3:0 (22.03.1997 / 17.05.2009)

Höchste Niederlage: 0:6 (16.11.1996 / 13.05.2006)

Höchste Heimniederlage: 2:5 (11.05.2014)

Die letzten Spiele gegeneinander: 0:5 (A/23.07.2016)  – 1:0 (H/20.03.2016)  – 1:2 (A/05.12.2015) –  0:1 (H/26.09.2015)

Gefährlicher Brand im Rieder Stadtzentrum

Kurz vor 19 Uhr brach am Sonntag im Rieder Stadtzentrum ein gefährlicher Brand aus.

In einem Wirtschaftsgebäude aus Holz dürfte aus bisher ungeklärter Ursache im Wirtschaftshof der Geflügel- und Fischereifirma Zöls in der Bahnhofstraße ein Feuer ausgebrochen sein. Binnen weniger Minuten entwickelte sich über der Stadt eine riesige Rauchsäule. Zuerst wurde vermutet, dass der Brand im Bereich des Modehauses Fussl ausgebrochen sei.

So galt die Brandbekämpfung durch die Stadtfeuerwehr Ried auch der Verhinderung eines übergreifens auf das erst vor einem Jahr neu sanierte und erweiterte Modehaus.

Die erste Vermutung nach einer Gasexplosion konnte nicht erhärtet werden, da sich in diesem Bereich laut Auskunft von Firmeninhaber Rudolf Zöls kein Gas gelagert war.

Die Rieder Stadtfeuerwehr und fünf weitere Feurwehren waren mit allen verfügbaren Einsatzfahrzeugen im Einsatz und zirka 80 Feuerwehrleute sowie Rotes Kreuz und Exekutive waren am Einsatzort. Personen kamen nach bisherigen Ermittlungen nicht zu Schaden.

dsc_0002

dsc_0059

dsc_0070

dsc_0073

dsc_0085

dsc_0087

dsc_0096

dsc_0123

dsc_0134