Peugeot geht gestärkt in das Jahr 2016

PEUGEOT mit drei Weltpremieren auf dem
86. Internationalen Automobilsalon in Genf

 

2015 hat PEUGEOT einen Absatzanstieg von 4,6 Prozent verzeichnen können. Entsprechend gestärkt geht der französische Hersteller in das Jahr 2016 und meldet sich zurück im Rennen. Weltweit wurden im vergangenen Jahr 1.710.000 PEUGEOT verkauft, in Europa lag der Zuwachs bei starken 9,7 Prozent, in China waren es 5,6 Prozent, in Afrika und dem Mittleren Osten 2,3 Prozent und in der Region Pazifik 9,1 Prozent. Dieser weltweite Markterfolg ist dem aktuellen PEUGEOT-„Achtgestirn“ zu verdanken:

  • Andauernder Erfolg des PEUGEOT 308, der als Bestseller der Marke unter den Top Drei des Segments C in Europa geführt wird und mit über 23 Prozent in den Ausführungen GT Line, GT und GTi by PEUGEOT treibende Kraft für die Höherpositionierung der Marke ist.
  • Erfolg des neuen PEUGEOT 208, der vor einem Jahr in Genf eingeführt wurde und den Absatz der Baureihe in Europa um 10 Prozent hat steigen lassen.
  • Erfolg des neuen PEUGEOT Partner, dem meistverkauften leichten Nutzfahrzeug der Marke.
  • Erfolg in Technik und Umweltschutz mit 25 PEUGEOT-Pkw als die Besten ihrer jeweiligen Klasse in puncto CO2-Ausstoß in Europa (8 Modelle mit PureTech-, 4 mit THP- und 13 mit BlueHDi-Motoren) sowie dem Engine of the Year Award für den PEUGEOT PureTech-Motor.

Mit drei PEUGEOT-Weltpremieren und der Einführung seines ersten SUV des Jahres auf dem Genfer Automobilsalon bleibt die Löwenmarke 2016 auf dem Weg nach oben.

 

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Neuer PEUGEOT 2008, Weltpremiere des kompakten SUV der Marke

 

 

Im Januar hat der PEUGEOT 2008 DKR bei der Rallye Dakar einen grandiosen Sieg verbucht[1]. Er gewann neun von 13 Etappen, zwei Mal gelang ihm ein Dreifach- und fünf Mal ein Doppelsieg. Damit war der Gesamtsieg bereits bei der zweiten Teilnahme an der Dakar in Südamerika perfekt. Nach 9.500 Renn­kilometern unter extrem fordernden Bedingungen konnte PEUGEOT SPORT der langen Liste seiner Erfolge, zu denen bereits vier Gesamtsiege bei der Rallye Dakar in Afrika (zwischen 1987 und 1990) und Titel bei so unterschiedlichen Rennen wie den 24 Stunden von Le Mans, der WRC, der WRX und Pikes Peak gehören, einen weiteren Triumph hinzufügen.

 

Sechs Wochen nach dem Sieg des Duos Peterhansel/Cottret mit ihrem PEUGEOT 2008 DKR feiert PEUGEOT in Genf die Weltpremiere des neuen PEUGEOT 2008, dem kompakten SUV der Löwenmarke.

Der PEUGEOT 2008 war erstmals 2013 mit starken Argumenten auf den Plan getreten. Seine Eleganz und seine Dynamik haben viel Anklang bei den Kunden gefunden. Das Verkaufsvolumen ist kontinuierlich nach oben gegangen, es wurden 515.000 Einheiten[2] weltweit gebaut, in Europa, aber auch in Brasilien und China, so dass der 2008 der größte Global Player in der PEUGEOT-Produktpalette ist. In Europa steht das Fahrzeug seit seiner Markteinführung ununterbrochen auf dem Podest – ein klarer Beleg für seinen Erfolg.

In seiner neuesten Generation bekommt der PEUGEOT 2008 ein noch selbstbewussteres, kräftiges und attraktives SUV-Design. Mit Kotflügelverbreiterungen, senkrecht stehendem Kühlergrill und Unterfahrschutz strahlt er Robustheit im Alltagseinsatz aus. Die Kraft des 2008 wird durch seine Lackierung in Ultimate Rot noch verstärkt.

Die Ausstattungsvarianten Access, Active und Allure werden zukünftig durch die Version GT Line ergänzt. Diese neue baureihenübergreifende Variante zeichnet sich durch ein sportliches und schickes Ambiente in Rot und Schwarz aus.

Der PEUGEOT 2008 vermittelt ein einzigartiges Gefühl der Fahrzeugbeherrschung – Suchtpotenzial inbegriffen. Das PEUGEOT i-Cockpit® symbolisiert die agilen, sicheren und intuitiven Fahreigenschaften des PEUGEOT 2008.

Das adaptierte Traktionssystem Grip Control stärkt die Vielseitigkeit des 2008 und macht ihn bereit für die Fahrt ins Gelände. Es ist kombiniert mit ganzjährig nutzbaren M+S-Reifen (Matsch & Schnee).

Die auf den Systemen MirrorLinkTM und Apple Carplay® basierende Mirror-Screen-Funktion des PEUGEOT 2008 ergänzt die in diesem Segment nur selten angebotenen Systeme Rückfahrkamera, Active City Brake und Park Assist.

Die EU-6-konformen Motoren garantieren in allen Modellvarianten beispielhafte Fahrdynamik und hohen Fahrkomfort und sind gleichzeitig ausgesprochen sparsam. Vier Motorvarianten erzielen in ihrem jeweiligen Segment Best-in-Class-Werte, darunter der 1,2-Liter PureTech 130 PS Stopp & Start mit Sechsgang-Schaltgetriebe.

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Rieder Bier in Welser Stadthalle

Eine neue Partnerschaft der Brauerei Ried macht´s möglich: Auch in einer der bedeutendsten Welser Veranstaltungs-Locations genießt man nun feinste Innviertler Braukunst.

RIED, WELS / Zu den Geschäftspartnern der Brauerei Ried zählt seit kurzem auch die Firma Haidinger Events. Neben Catering und Event-Organisation betreibt die junge, dynamische Firma die Gastronomie in der Stadthalle Wels, einem modernen Zentrum für Veranstaltungen aller Art mit zwischen 50 und 1400 Gästen.

Bedeutender neuer Kunde
Bei all diesen Veranstaltungen wird nun Rieder Bier ausgeschenkt. Damit hat die Brauerei Ried einen weiteren bedeutenden Kunden gewonnen. Zugleich setzt die Innviertler Genossenschaftsbrauerei ein starkes Zeichen im oberösterreichischen Zentralraum, einer Region mit großer marktstrategischer Bedeutung.

„Roman Haidinger legt als Gastronom und Caterer Wert auf regionale, authentische Produkte in höchster Qualität. Mit dieser Philosophie passt er hervorragend zu uns und unseren Bieren“, freut sich der Geschäftsführer der Brauerei Ried, Christian Aigner, über die erfolgversprechende Partnerschaft.

Gastronom aus Leidenschaft
Roman Haidinger aus Oftering machte sich vor vier Jahren mit seinem eigenen Unternehmen selbständig. Der Gastronom aus Leidenschaft hat sein berufliches Rüstzeug u. a. an Top-Adressen in Linz (Austria Trend Hotel Schillerpark, Hotel Courtyard by Marriott) und Salzburg (Hotel Sacher) erworben. Er ist qualifizierter Wein- und Kaffee-Experte, Trainer im Bereich Service und nicht zuletzt zertifizierter Wedding Planner. Vor allem bei der Planung von perfekten Hochzeiten unterstützt ihn seine Partnerin Jolanta Kredoszynska.
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Bild:  vlnr. Roman Haidinger, Christian Aigner, Josef Niklas, Jolanta Kredoszynska

„Junge Forscher/innen werden wesentlich unsere Energiezukunft mitgestalten“

Preis an junge Energieforscherin vergeben

(LK) Ein wichtiges Element der World Sustainable Energy Days, die der OÖ Energiesparverbandes derzeit in Wels veranstaltet, ist die Young Researchers Conference: Bei dieser Konferenz treffen sich am 24. Februar und 25. Februar 2016 junge Energieforscherinnen und –forscher aus der ganzen Welt, um ihre Arbeit vorzustellen und einen Erfahrungsaustausch mit Expert/innen und Entscheidungsträger/innen zu betreiben. Heuer stehen die Themen Biomasse und Energieeffizienz im Mittelpunkt. Im Rahmen dieser Konferenz hat Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl an die junge Energieforscherin Dr.in Sari Tuomikoski von der Universität in Oulu, Finnland, einen Preis vergeben. Sie erhielt den „Best Young Researchers Award“ für ihre Arbeit zum Thema Biomasse.

 

„Junge Forscherinnen und Forscher werden maßgeblich unsere Energiezukunft mitgestalten. Es ist wichtig, dass sie bei den World Sustainable Energy Days eine Plattform bekommen, um ihre Forschungsarbeiten zu präsentieren und auch Kontakte mit der Wirtschaft knüpfen können“, betont Wirtschafts-Landesrat Dr. Strugl anlässlich der Preisverleihung.

 

Basierend auf einem „Call for Papers“ und der Evaluierung durch ein internationales wissenschaftliches Komitee wurden mehr als 80 junge Forscher/innen aus mehr als 30 Ländern ausgewählt, um im Rahmen der Young Researchers Conference in Wels ihre Arbeiten aus den Bereichen Energieeffizienz und Biomasse vorzustellen.

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V.l.: Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl, Preisträgerin Dr.in Sari Tuomikoski, Konferenzleiterin Mag. Dipl-UT Christiane Egger und DI Dr. Gerhard Dell, GF OÖ Energiesparverband.

 

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Die junge Energieforscherin Dr. Sari Tuomikoski von der Universität in Oulu, Finnland, erhielt von Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl den „Best Young Researchers Award“ verliehen.

 Fotos: Land OÖ / Sandra Schauer

 

AMAG weiter auf Erfolgskurs

AMAG: Zweistelliges Wachstum von Umsatz und EBITDA in 2015
– Weiterhin hohes Marktwachstum bei Aluminiumprodukten
– Steigerung von Umsatz und EBITDA trotz Aluminiumpreisrückgangs:
– Umsatzsteigerung um 11 % auf 913,3 Mio. EUR
– EBITDA mit 126,7 Mio. EUR um 10 % über dem Vorjahreswert
– Dividendenvorschlag von 1,20 EUR je Aktie unverändert im Vergleich zum Vorjahr
– Erfolgreiche Fortsetzung der strategischen Unternehmensentwicklung
Die Geschäftsentwicklung der AMAG Austria Metall AG war im Jahr 2015 von einer deutlichen Verbesserung von Umsatz und dem operativen Ergebnis (EBITDA) geprägt.
Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG: „Umsatz und EBITDA legten im Vergleich zum Vorjahr jeweils im zweistelligen Prozentbereich zu. Mit unseren am Standort Ranshofen hergestellten Recycling-Gusslegierungen und Walzprodukten konnten wir eine deutliche Ergebnissteigerung erzielen und den aluminiumpreisbedingten Ergebnisrückgang unseres 20 %igen Anteils an der kanadischen Elektrolyse Alouette mehr als kompensieren.“
Der Umsatz der AMAG-Gruppe stieg um 11,0 % von 823,0 Mio. EUR im Vorjahr auf 913,3 Mio. EUR. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich um 10,5 % von 114,7 Mio. EUR auf 126,7 Mio. EUR.

Bilanz PK AMAG Geschäftsjahr 2015

AMAG-Bild: v.l.n.r.: Priv.Doz.Dr. Helmut Kaufmann, Dipl.-Ing. Helmut Wieser              und Mag. Gerald Mayer.

Die AMAG erzielte im Geschäftsjahr 2015 ein Betriebsergebnis (EBIT) von 57,6 Mio. EUR nach 59,0 Mio. EUR im Vorjahr. Das Konzernergebnis nach Ertragssteuern lag mit 42,7 Mio. EUR unter dem Vorjahreswert von 59,2 Mio. EUR, welcher von positiven Sondereffekten im Bereich der latenten Steuern und des Finanzergebnisses beeinflusst wurde.
Dividende unverändert zum Vorjahr
Die Verbesserung des operativen Ergebnisses (EBITDA) spiegelte sich auch in einem höheren Cashflow der laufenden Geschäftstätigkeit wider. Dieser stieg um 15,5 % auf 109,9 Mio. EUR (2014: 95,2 Mio. EUR). Unter Berücksichtigung dieser positiven Entwicklung schlägt der Vorstand der Hauptversammlung vor, eine im Vergleich zum Vorjahr unveränderte Dividende in Höhe von 1,20 EUR je Aktie auszuschütten. Dies entspricht einer Dividendenrendite von 3,8 % in Bezug auf den volumengewichteten durchschnittlichen Aktienkurs im Jahr 2015.
AMAG mit solider Bilanzstruktur
Das Eigenkapital der AMAG erhöhte sich von 623,9 Mio. EUR per Jahresultimo 2014 auf 643,4 Mio. EUR zum Bilanzstichtag Ende 2015. Ebenso verbesserte sich die Eigenkapitalquote von 57,4 % auf 58,4 %.
Die Nettofinanzverschuldung befindet sich trotz der hohen Investitionen in den vergangenen Jahren mit 113,8 Mio. EUR weiterhin auf einem soliden Niveau  (31. Dezember 2014: 93,0 Mio. EUR). Der Verschuldungsgrad (Gearing) liegt per Jahresultimo bei 17,7 % (31. Dezember 2014: 14,9 %).
Werksausbau
Der Ausbau des Standorterweiterungsprojekts „AMAG 2014“ wurde im Jahr 2015 erfolgreich abgeschlossen. Den Lieferanten für die Hauptanlagen wurden die Abnahmen erteilt. Auch der Hochlauf verläuft planmäßig. Im Jahr 2015 wurden bereits rund 18.000 Tonnen qualitativ hochwertige Walzprodukte im neuen Werk produziert.
Ebenso sind auch die Arbeiten am Strategieprojekt „AMAG 2020“ weiterhin im Plan. Der Baubeginn des rund 55.000 m² großen Werks wird im Frühjahr 2016 beginnen. Die Inbetriebnahme wird im Jahr 2017 erfolgen. Das Strategieprojekt „AMAG 2020“ hat ein

Gesamtvolumen von rund 300 Mio. EUR und wird die Produktionskapazität im Segment Walzen auf mehr als 300.000 Tonnen erhöhen. Insgesamt werden rund 250 weitere Arbeitsplätze am österreichischen Hauptsitz in Ranshofen geschaffen.
Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG: „Mit dem Bau unseres neuen Kaltwalzwerks sowie den weiteren Final- und Veredelungsanlagen entwickeln wir uns zu einem der weltweit modernsten und flexibelsten Standorte für Aluminiumwalzprodukte. Durch die Erweiterung unseres breit diversifizierten Produktportfolios hin zu Formaten von mehr als 2.000 mm Breite werden wir zum Komplettanbieter für Spezialprodukte in den Bereichen Automobil, Luftfahrt, Sportartikel, Elektronik und Verpackung. “
Ausblick Geschäftsjahr 2016
Das Nachfragewachstum nach Aluminiumprodukten wird sich nach den jüngsten Prognosen des Marktforschungsinstituts CRU auch im Jahr 2016 fortsetzen. Für Primäraluminium erwartet CRU ein Wachstum der globalen Nachfrage von 5,0 %. Die Nachfrage nach Aluminiumwalzprodukten soll im Jahr 2016 um 5,2 % steigen.
Dieses hohe Nachfragewachstum bietet eine gute Grundlage für eine positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2016. Die zukünftige Entwicklung des Aluminiumpreises ist ein wesentlicher Einflussfaktor auf das Ergebnis der AMAG-Gruppe. Aufgrund der erfahrungsgemäß hohen Volatilität des Aluminiumpreises ist  eine Ergebnisprognose für das Jahr 2016 derzeit noch verfrüht.